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Gemäß EN ISO 16852 gebaute und gemäß ATEX 94/9/EC zertifizierte Flammendurchschlagsicherungen verhindern im Falle eines Brandes das Übergreifen einer Flamme auf andere Anlagenteile mit explosionsfähigen Medien.

Die integrierten Elementeblöcke entziehen der Flamme aufgrund ihrer extrem großen Oberfläche beim Durchströmen die Energie und somit wird die Flamme durch Abkühlung gelöscht.

Nennweiten: DN25-DN600
Explosiongruppen: I, IIA, IIB3, IIB, IIC
Betriebstemperaturen: ab -60°C bis +200°C (oder höher)
Betriebsdrücke: ab 0,1 bis 0,5 barü (in einigen Fällen erweiterbar bis 4,0 barü)
Materialien: C-Stahl, Edelstahl, Hastelloy, Beschichtungen

Optionen:

  • Temperatursensoren für Kurzzeitbrennen
  • Dauerbrandsichere Ausführung
  • Anschlüsse für Differenzdruckmessung
  • Exzentrisches Design
  • Ausführung mit Heizmantel



Fragebogen zur Auslegung der Flammensperren öffnen

Übersichtsprospekt Flammensperren öffnen

 



Deflagrationssicherungen

Eine Deflagrationssicherung schützt die Anlage gegen das Durchschlagen einer Flamme, die sich mit einer relativ geringen Geschwindigkeit (Unterschallgeschwindigkeit) ausbreitet.

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Detonationssicherungen

Eine Detonationssicherung schützt die Anlage gegen das Durchschlagen einer Flamme, die sich mit einer relativ hohen Geschwindigkeit (Überschallgeschwindigkeit) ausbreitet.

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Flüssigkeits-Detonationssicherungen

Eine Flüssigkeits-Detonationssicherung kann in eine Befüllungs- oder Entleerungsleitung eingebaut werden. Die in der Detonationssicherung stehende Flüssigkeit (Syphonprinzip) verhindert ein Durchschlagen der Flamme.

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NEUES DESIGN: einfache Scheiben statt gewickelter Elemente

Ein Durchbruch in der Technologie der Flammendurchschlagsicherungen

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