Verfahrenstechnik

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Prozessviskosimeter für die pharmazeutische Industrie

Bahnbrechende Entwicklungsarbeit bei der direkten Messung der Viskosität führt wieder einen Schritt weiter und zur Einführung eines neuen CIP-reinigungsfähigen Viskosimeters zum Einbau in Rohrleitungen. Sanitäransprüche, die typischerweise in pharmazeutischen, biochemischen und lebensmittelproduzierenden Betrieben sowie in Forschungs- und Pilotanlagen bestehen, werden damit erfüllt.
Auch die extrem kleinen Probenvolumina in der Durchlaufmesskammer des Modells 374 und die geregelte Beheizung des Sensors kommen den Ansprüchen in kleinen Probenleitungen und Kreisläufen sehr entgegen.

Das Modell 374 kann direkt in 1/4" oder 6 mm Rohrleitungen integriert werden und wird mit Lebensmittelanschlüssen geliefert. Der Sensor hat ein Probenvolumen von nur 5 ml, die ausreichen die Viskosität einer Lösung präzise zu bestimmen. Die im 374 installierte Beheizung die eine stabile Messtemperatur der Probe bei Fließgeschwindigkeiten der Probe von bis zu 0,3 m/sec ermöglicht. Wegen der kleinen Bauform, der minimalen Probenmenge, der integrierten Heizung und der Möglichkeit des schnellen Ein-/Ausbau des Gerätes über die Schnellkupplungen ist es das ideale Gerät für Versuchsanlagen.
Der Hersteller ist stolz ein solches Gerät präsentieren zu können und freut sich über das Interesse im pharmazeutischen und im Forschungsbereich. Die ersten Einsatzfälle haben gezeigt dass es bei nur minimalem Probeneinsatz möglich ist Produktionsprozesse zu optimieren und reproduzierbare zuverlässige Ergebnisse zu erzielen.

cambridge spl374Der kleine Sanitär-Sensor 374 kann mit verschiedenen Steuerelektroniken (Modelle 2000 oder 1600) betrieben werden. Damit können sehr genaue Messergebnisse bei geregelten Prozesstemperaturen und verschiedenen Durchflussmengen erzielt werden.
Das Modell 374 arbeitet nach dem bewährten Kolben-Messprinzip von Cambridge. Dabei bewegen zwei elektromagnetische Spulen einen Messzylinder mit konstanter Kraft über eine definierte Messtrecke hin und her. Die spezielle Elektronik wertet die Zeit, die der Kolben über einen kompletten Messzyklus benötigt aus. Diese Zeit verändert sich mit der Viskosität des Produktes, das sich im Spalt zwischen Messkolben und Zylinderwandung befindet.


Alle Teile des Viskosimeters die sich im Kontakt mit dem Produkt befinden bestehen aus Edelstahl. Der Kolben befindet sich ständig in Bewegung wodurch der eigentliche Messbereich ständig durchspült und gereinigt wird. Somit besteht weder ein Bedarf an ständiger Neukalibrierung noch ein großer Reinigungsaufwand.
Die Messergebnisse dieses Messverfahrens sind konform zu ASTM, DIN, JIS und ISO Normen.
Der Hersteller ist führend im Bereich von Labor- und Prozessviskosimetern mit kleinsten Probenvolumina. Seine Geräte werden weltweit in Labors der pharmazeutischen und biochemischen Industrie eingesetzt und garantieren präzise Messergebnisse.

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